Tableau vs. Power BI – ein Vergleich der Branchenriesen

Tableau und Microsoft Power BI sind die beiden Spitzentools in der Business Intelligence und Self-Service-BI Umwelt . Sie enthalten beide intuitive Analysemöglichkeiten und sind für ihre Anwender einfach zu handhaben. Natürlich gibt es auch Alternativen auf dem Markt, aber es gibt Gründe, warum wir Datenjungs bei der amexus die beiden Tools im Portfolio haben.

Excel Power Query und PowerPivot: die beiden großen Unbekannten

In diesem Blogartikel möchte ich Ihnen einmal die Features von Power Query und Power Pivot vorstellen. Vielen Excel Anwendern sind diese hervorragenden Möglichkeiten für Data-Preparation und Datenmodellierung in Excel gänzlich unbekannt. Was ist überhaupt Power Query? Mit Power Query können Sie nach Datenquellen suchen, Verbindungen herstellen und diese Daten dann

Tableau Creator & Tableau Prep – wie bitte!?

In der heutigen Zeit ist jedes Unternehmen ein datenorientiertes Unternehmen bzw. ein Unternehmen, das Daten durch seine Tätigkeit in der Produktion oder im Dienstleistungssektor generiert. Jeder Mitarbeiter arbeitet heute mit Daten in den unterschiedlichsten Formen. Heutzutage ist es also extrem wichtig die Mitarbeiter schnell und effizient mit Daten auszustatten. Dabei gibt es aber unterschiedliche Anforderungen. Einige Benutzer möchten Daten nur einfacher konsumieren können, andere benötigen für ihre tägliche Arbeit aufbereitete, kontrollierte Daten. Tableau hat dieses Feedback über uns Partner und seinen Kunden ebenfalls erhalten und deshalb neue Angebote entwickelt, die darauf zugeschnitten sind, dass die Daten bzw. das Analysetool Tableau im Unternehmen für die unterschiedlichen Benutzergruppen mit Ihren individuellen Anforderungen bereitgestellt werden können. Als Erstes bietet Tableau nun Tableau Creator an. Dieses Modul gibt seinen Usern die Möglichkeit die kompletten Analytics-Funktionen von Tableau zu nutzen. Tableau Creator beinhaltet letzlich das frühere Tableau Desktop, mit dem Unternehmen die eigenen Daten blitzschnell analysieren können. Tableau Desktop habe ich schon einmal

Pentaho und SQLite

Kein Datenbank Managementsystem mit Datenbank zur Verfügung und man möchte mit Pentaho trotzdem eine Datenbank nutzen? Eine Alternative kann hier eine SQLite Datenbank sein. Aber warum sollte man überhaupt eine zusatzliche Datenbank mit Pentaho nutzen? Ein Fallbeispiel möchte ich heute in diesem Artikel berschreiben. In dem Artikel “Pentaho – Das

Keine Angst vor SQL Server 2017!

Auf der diesjährigen SQL Konferenz in Darmstadt fragte ein Besucher den Speaker, ob der SQL Server 2017 für den produktiven Einsatz stabil genug sei. Der Speaker war sichtlich überrascht, denn so eine Frage hatte er nicht erwartet. „Natürlich können Sie den SQL Server 2017 produktiv einsetzen!“, sagte er. Die Gründe: Der Code von SQL Server 2017 basiert auf SQL Server 2016. Microsofts Strategie „Cloud First“. Alle neuen Features werden zuerst in der Azure Cloud getestet. Der On-Premises SQL Server erhält diese Features erst Monate später. Die Denkweise, dass eine produktive Nutzung erst ab Service Pack 1 möglich ist, ist veraltet, seitdem Microsoft die Update Strategie geändert hat. Der SQL Server 2017 wurde am 02.10.2017 veröffentlicht. Anfang Januar durfte ich bei einem Kunden das erste Mal einen SQL Server 2017 produktiv installieren. Leider sieht man in der realen Welt immer noch, dass viele Kunden die aktuellste Version des SQL Servers meiden.

Mit agilen UX Methoden in Rekordzeit zum nutzerzentrierten Dashboard

Wie die „Design Studio“ – Methode helfen kann, das richtige Dashboard zu bauen. Zentrale Bestandteile der Tätigkeiten eines Usability Engineers sind die Aufnahme von Nutzeranforderungen und die Gestaltung von Interfaces in Bezug auf diese Anforderungen. In dieser Hinsicht ergeben sich durchaus Parallelen zu den Aufgaben einer ControllerIn, die für verschiedene

Neue Power für Tableau-Analysen! Hyper machts möglich.

Seit letzter Woche ist Tableau 10.5 offiziell releast und damit haben wir Nutzer auch Zugriff auf die neuste Technologieentwicklung in Tableau: Hyper! Was aber bringt Tableau 10.5 damit nun mit, neben der Möglichkeit Tableau nun auch auf dem Linux Betriebssystem zu nutzen? Gerne möchte ich euch einen kleinen Einblick in

Neues Tool: SQL Operations Studio

Unter dem Namen SQL Operations Studio hat Microsoft hat ein neues Tool zur Verwaltung von Datenbanken in einer Preview-Version veröffentlicht. Das Tool basiert auf Visual Studio Code und ist somit Cross-Platform-fähig. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass hiermit das SQL Server Management Studio (SSMS) abgelöst werden soll. Microsoft

Die Datenjungs auf der BARC 2017

Wie schon im letzten Jahr, war ich auch 2017 wieder zu Besuch auf der BARC in Würzburg um mich über die Trends, Neuerungen und Best-Practise Ansätze rund um das Thema Business Intelligence zu informieren. Anders als im letzten Jahr, war ich aber diesmal nicht alleine und der Kollege Andre Terbrack hat

Yellowfin 7.3: Benutzer Weg, Bericht Weg?

Yellowfin hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Reporting in jedem Unternehmen in einer strukturierten und übersichtlichen Weise umsetzbar zu machen. In diesem Zuge kam mit der Version 7.3 ein Feature, welches von vielen als Bug gebrandmarkt wurde. Sobald ein Yellowfin Benutzer gelöscht wird, verschwinden auch alle Berichte, welche

Plug ‘n’ Play mit Tableau und SAGE – Das amxFinanzcockpit

Heute möchte ich euch die Aufzeichnung unseres Webinars aus der letzten Woche zur Verfügung stellen. Seht selbst, wie einfach die Verbindung zwischen Tableau und einem ERP-System wie SAGE ist. In diesem Video stellen wir das amxFINANZCOCKPIT vor. Das Ganze wurde im Zuge einer Webinarreihe unseres Partners Tableau organisiert. Erfahrt , wie Ihr Tableau mit SAGE verbindet und Finanzierungsfragen, Investitionsdaten oder Liquiditäts-Informationen reportet. Kennzahlen können einfach, übersichtlich und tagesaktuell dargestellt werden. «Top Listen», wie zum Beispiel der aktuelle Umsatzverlauf oder die meistverkauften Artikel, geben einen großflächigen Überblick über die wichtigsten Geschäftsinformationen. Die Funktionen «Drill down» und «Drill through» erlauben detailliertere Auswertungen sowie einen Wechsel zwischen verschiedenen Listen, welche verwandte Informationen beinhalten. Ihr solltet euch das Video unbedingt ansehen, wenn Ihr SAGE im Einsatz habt ein übersichtliches Dashboard eurer Finanzkennzahlen schaffen möchtet mit tagesaktuellen Daten aus eurer WaWi arbeiten möchtet die Kombination von Tableau und SAGE ansprichend findet Referenten: Tobias Wurm Vertrieb Business Analytics bei amexus

Bedingte Formatierung mit Tableau

Tableau brachte mit der Version 10.2 wieder viele neue Funktionen heraus. Mein persönliches Highlight an dieser Version ist die „Bedingte Formatierung von Spalten“ in einem Kennzahlrahmen. Wer von euch kennt das nicht aus Excel? Meist ist es gewünscht bestimmte Spalten abhängig von den jeweiligen Werten zu formatieren. Ein gutes Beispiel für dieses

Tableau 10.3 – Was ist neu?

Mal wieder präsentiert Tableau eine neue Version. Das mal “wieder hört” sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber auch nur, weil ich mal wieder neue Funktionen „auswendig“ lernen darf. 😉 Gerade aber das macht Tableau so spannend. Mit jeder neuen Version werden Anforderungen und Wünsche von Kunden und aus der Community

Was ist Power BI? Und was kostet es?

Ich möchte mit diesem Artikel eine neue Reihe innerhalb unseres Blogs eröffnen und gleichzeitig die Kategorie “Power BI” einführen.  Dadurch, dass wir Datenjungs alle in einem Microsoft Beratungshaus arbeiten, haben wir immer mehr Kontakt zu Power BI in unseren Kundenprojekten. Microsoft hat an dieser Stelle einen erheblichen Sprung gemacht und mit

Live Interview von der Microsoft Inspire in Washington

Uwe Scholl und André Westerbarkey sind seit dem 10.07. auf der Microsoft Inspire in Washington. Im Video berichten Sie live zum Abschluss der Konferenz über Ihre Eindrücke und ob sie auch wirklich >>inspiriert<< wurden. Das Interview führt unser Kollege Markus Bütterhoff von den Sharepointjungs! Weitere Infos zur Inspire findet ihr unter http://inspire.microsoft.com

Tableau mit Google Maps und den WMS-Dienst

Von Hause aus bringt Tableau GEO Koordinaten für PLZ, Flughafen, Bundesländer und vieles mehr mit. Diese Koordinaten werden auf einer von Tableau bereitgestellten Weltkarte dargestellt. Diese Weltkarte steht dem Tableau User online und offline zur Verfügung und wird ständig weiterentwickelt. Für die ersten Versuche mit GEO-Koordinaten und Tableau zu arbeiten

Ursache für Bluthochdruck: Indexfragmentierung

Ich wurde vor einigen Tagen von einem Kollegen angesprochen. Er habe da einen SQL Server, der ganz fürchterlich schlecht laufe. Dedizierter Server für eine neue SharePoint-Umgebung, 8 logische Cores, CPU-Auslastung 99%. In SharePoint lief ein Verarbeitungsprozess, der eine große Liste mit 25.000+ Einträgen schrittweise abarbeitete, also List-Item laden, aktualisieren, laden, aktualisieren usw. Aus

Pentaho – Das ETL-Strecken Wunderkind für Controller und ITler

Häufig müssen ETL-Strecken entworfen werden, um Daten in ein anderes Format zu überführen. Auch das Kopieren von Daten von einer Datenquelle in eine andere Datenquelle gehört zur Aufgabe einer ETL-Strecke. Bevor wir an dieser Stelle zu sehr abschweifen und ich euch schon erkläre, warum Pentaho ein ETL-Strecken-Wunderkind ist, möchte ich euch die zugrunde liegende Herausforderung anhand eines Kundenbeispiels näherbringen. Szene 1 – Die Herausforderung In der Controlling Abteilung eines Kunden wurden monatliche Berichte für Projektleiter erstellt. Diese Berichte werden verwendet, um über KPIs den Fortschritt des Projektes zu messen. Jeder Projektleiter weiß, wie wichtig solche monatlichen Berichte sind und jede Controlling Abteilung weiß, wie viel Arbeit solch ein monatlicher Bericht machen kann. Zur Erstellung des Berichtes werden mehrere Excel-Dateien (Berichte) aus einem ERP-System benötigt. Dabei werden mehrere Excel-Dateien pro Projekt generiert. Das bedeutet, dass bei über 100 Projekten auch über 100 Excel-Dateien erzeugt werden müssen. An dieser Stelle möchte ich betonen,

Tableau bringt flexibles Subscription-Modell

Tableau hat vergangene Woche neue Subscription-Preise für seine gesamte Produktpalette (Tableau Server, Tableau Desktop, Tableau Online) bekannt gegeben. Sie liegen – je nach Produkt – zwischen 35 und 70 Dollar im Monat. Ich möchte euch das neue Preismodell kurz vorstellen. Durch das Subscription Modell senkt Tableau die Anfangsinvestition für die Bereitstellung der

Yellowfin im Einsatz – Fallstudie der Uni Konstanz

Ausgangslage Die Universität Konstanz sucht nach Wegen, Vorteile im Wettbewerb zu erlangen, indem sie ihre Daten strategisch nutzt, damit die Entscheidungsfinder der ganzen Universität in die Lage versetzt werden, um: die interdisziplinäre Kooperation zwischen Abteilungen und Fakultäten sowie die Qualität der Lehre und der Dienstleistungen an die Studenten zu verbessern, wobei die Budgets in fiskalisch sinnvollen Verhältnissen verwaltet werden; effiziente und effektive gesetzlich vorgeschriebene Berichterstattung an die Regierung zu erstellen und Möglichkeiten zu erforschen, Zuschüsse zu erhalten; die Qualität und Aktualität der an Finanzierungs- und Ranking- Organisationen berichteten Daten zu verbessern. Das Unternehmen Die Universität Konstanz wurde 1966 als eine Reformuniversität gegründet, mit dem Hauptcampus auf dem Gießberg, der 1972 eröffnet wurde. Die Universität hat über 11.000 Studenten aus fast 100 Ländern und betreibt über 220 Partnerschaften mit vielen angesehenen internationalen Hochschulen wie der Yale University, der Johns Hopkins University sowie der Universität Zürich. Die Uni Konstanz ist eine der

Erwecken Sie Ihre Daten zum Leben – MIT Tableau!

Wow! Die Datenjungs gehen auf Tour! Wir stellen Tableau an unterschiedlichsten Standorten der amexus Informationstechnik hautnah vor und geben euch die Gelegenheit die Software selbstständig kennenzulernen. Wie? Das will ich gerne erläutern. Tableau setzt seit Jahren neue Maßstäbe im Bereich Self-Service BI und bei der Erstellung von Reports, Dashboards und Analysen.

Was ist eigentlich…der Tableau Server?

Unsere Rubrik „Was ist eigentlich…“ erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit, also geht es heute weiter und wir beschäftigen uns mit Tableau Server. Dieses Produkt haben wir in der Reihe noch nicht betrachtet, obwohl es ein sehr wichtiger Baustein im Tableau-Portfolio ist. Der Tableau Server ermöglicht es Self-Service-Analysen auf ein viel größeres

Wann Tableau? Wann Yellowfin?

Heute möchte ich mich mit der Frage “Für wen ist Tableau und für wen ist Yellowfin besser geeignet?” auseinandersetzen. Yellowfin und Tableau sind zwei populäre Lösungen um Daten zu analysieren und zu visualisieren. Vorab sei schon verraten, dass Yellowfin sehr Administrator-freundlich ist, im Sinne des Berechtigungskonzepts. Im Groben werden die Teilbereiche Installation, Plattform, Dokumentation, Rechtekonzept, Visualisierung und Handhabung betrachtet, um im Fazit ein Resumé der Betrachtungen zu ziehen. Installation Die Installation gestaltet sich bei Tableau sehr simpel, somit könnte selbst ein Laie, der über etwas Installationerfahrung von Software verfügt, Tableau problemlos installieren. Das gilt auch für den Tableau-Server. Aber beim Anlegen von Benutzern und Zuweisen von Rechten kann es für den Laien etwas knifflig werden. Tableau ist in die folgenden Produkte zu unterteilen: den Tableau-Server, Tableau Desktop, Tableau Reader und Tableau Online. Der Tableau Server wird üblicherweise auf einem Server installiert und kann per URL von jedem im Netzwerk genutzt werden. Das schöne an

Das Internet in Echtzeit – So schnell entstehen enorme Datenmengen

Wie stark das Internet Einzug in unsere Leben gehalten hat (sowohl privat als auch beruflich) ist uns meistens gar nicht so bewusst. Ich bin vor einigen Tagen zufällig über eine, wie ich finde, wirklich spannende Grafik gestolpert. Die unten stehende dynamische Grafik zeigt die Nutzung von Social-Media Diensten, mit denen wir jeden

Ist Business Intelligence tot?

Die Stimmen werden lauter, wenn es um die Auffassung und Definition von BI in Zeiten von IOT, Azure etc. geht. Auf mehr und mehr Messen und Veranstaltungen höre ich die unterschiedlichen Meinungen zu dem Thema. Daraus stellt sich mir die Frage: “IST Business Intelligence tot? Und wenn ja, was ist die Alternative?” Hier eine kurze kritische Auseinandersetzung mit dem Thema: Es gab eine Zeit, vor ein paar Jahrzehnten, als das Label “Business Intelligence” Sinn machte. Seine ursprünglichen Ziele waren es, sicherzustellen, dass die linke Hand eines Unternehmens wusste, was die rechte Hand tat.  Außerdem sollten alle Mitarbeiter, Business-User etc. aus der gleichen Quelle von legitimen Daten arbeiten. Da Unternehmen ihre Aufzeichnungen und Operationen schnell digitalisierten, wurde das Versprechen einer erfolgreichen BI als unvermeidlich und nicht nur als zusätzlicher Aufwand interpretiert. Lew Platt, CEO von Hewlett Packard fasste es in den 90er treffend zusammen, als er sagte: “Wenn HP nur wüsste, was HP weiß,

Was ist eigentlich…Tableau Desktop?

Heute geht’s weiter mit unserer kleinen Rubrik “Was ist eigentlich…” und wir beschäftigen uns mit Tableau Desktop. Mit Tableau Desktop ist es möglich Fragen rasend schnell zu beantworten und Dinge ad hoc zu erkennen. Wir Menschen sind in der Lage, visuelle Darstellungen viel schneller zu durchdringen als beispielsweise eine Kreuztabelle

SSRS 2016 und mobile Reporting: Erste Erfahrungen

Innerhalb eines Proof of Concept konnten wir die ersten praktischen Erfahrungen mit den SQL Server Reporting Services 2016 machen. Hierbei ging es vor allem um die neuen integrierten mobilen Reports (ehem. DataZen). Ich möchte euch hier gerne den Projektablauf vorstellen und das Ergebnis präsentieren. Das Projektziel war ein integriertes Dashboard für die Managementebene bereitzustellen. Hierbei ging es darum, möglichst schnell Dienstleistungen abzurechnen. Das Dashboard sollte also sowohl einen Gesamtüberblick als auch einen Überblick für einzelne Mandantenverantwortliche schaffen und aufzeigen was an Leistungen innerhalb eines Jahres noch abzurechnen ist. Nun zu den technischen Aspekten: Die Daten wurden hierfür aus SAP in ein zentrales Data Warehouse geladen. Diese Daten werden einmal täglich über die Integration Services aktualisiert und in einer Faktentabelle aufbereitet. Für das Dashboard hätten wir direkt eine relationale Datenverbindung aufbauen und die Daten darstellen können. Das Problem war aber die große Menge an Zeilen, die aus der Faktentabelle zurückgeliefert wird.

Yellowfin in drei Minuten erklärt!

Heute begleiten wir Herr Martens und sein Unternehmen und lernen Yellowfin in drei kurzen Minuten kennen. Schaut selbst, wie Herr Martens das Potenzial in seinen Daten entfesselt 🙂

Live vom BARC Congress in Würzburg

“Die Digitalisierung von Unternehmen erfordert eine konsequente Weiterentwicklung zu daten-getriebener Innovation in Geschäftsprozessen und -modellen. Vor diesem Hintergrund bietet der „BARC Congress“ den Teilnehmern auf vielfältige Weise Orientierung und praktische Hilfe für BI- und Datenmanagement-Projekte und -Strategien. In parallelen Tracks mit Softwaredemos, Praxisbeispielen sowie Analystenvorträgen können die Besucher alle Themen

7 Dinge, die Ihrer BI-Plattform fehlen.

Worauf müssen wir achten, wenn wir eine BI-Plattform in unserem Unternehmen haben? Wie können wir Daten in nur einer Lösung auswerten? Wie können wir unsere bestehenden Analysen verbessern? Jedes Unternehmen erwartet, dass seine Lösung zur Business Intelligence (BI) gesammelte Daten in Erkenntnisse verwandelt. Allerdings ist die Suche nach Einsichten nur die halbe Miete, denn datengetriebene Erkenntnisse haben

Erstes Yellowfin Partnertreffen in Deutschland

Am 6.10. war es endlich soweit. Das erste Yellowfin Partnertreffen fand statt. Im schönen Münster in Nordrhein-Westfalen am Gut Havichhorst trafen sich alle deutschen Yellowfin Partner. Unsere Partnermanagerin Jean Lawson hatte nach langer Planung alle Partner zusammen trommeln können. In dem kurzen Beitrag möchte ich euch einen Einblick in das

Digitale Transformation – kein Ausweichen möglich

Inzwischen ist es den meisten Führungskräften sehr bewusst, dass die digitale Transformation eine Chance sein kann. Die Frage ist nicht mehr, ob die digitale Zukunft und damit der technische Fortschritt kommt, sondern wie man diese Zukunftspotentiale nutzt, um ein Unternehmen nach vorne zu bringen. “Hier eine App und dort ein Chief Digital

Stammdaten – Altes Thema, aber in Zeiten von Big Data immer wichtiger!

Unternehmen, die Ihren wirtschaftlichen Erfolg immer mehr durch Ihre Daten gestalten, stehen vor einer großen Herausforderung: Daten pflegen, Daten weiterentwickeln und vor allem eine verlässliche und gute Stammdatenqualität schaffen. Stammdaten sind für ein Unternehmen eine abteilungsübergreifende Erfolgskomponente und sind am Unternehmenserfolg ebenso beteiligt wie die Datenanalyse und das Ergebnis aus