Plug ’n‘ Play mit Tableau und SAGE – Das amxFinanzcockpit

Heute möchte ich euch die Aufzeichnung unseres Webinars aus der letzten Woche zur Verfügung stellen. Seht selbst, wie einfach die Verbindung zwischen Tableau und einem ERP-System wie SAGE ist. In diesem Video stellen wir das amxFINANZCOCKPIT vor. Das Ganze wurde im Zuge einer Webinarreihe unseres Partners Tableau organisiert. Erfahrt , wie Ihr Tableau mit SAGE verbindet und Finanzierungsfragen, Investitionsdaten oder Liquiditäts-Informationen reportet. Kennzahlen können einfach, übersichtlich und tagesaktuell dargestellt werden. «Top Listen», wie zum Beispiel der aktuelle Umsatzverlauf oder die meistverkauften Artikel, geben einen großflächigen Überblick über die wichtigsten Geschäftsinformationen. Die Funktionen «Drill down» und «Drill through» erlauben detailliertere Auswertungen sowie einen Wechsel zwischen verschiedenen Listen, welche verwandte Informationen beinhalten. Ihr solltet euch das Video unbedingt ansehen, wenn Ihr SAGE im Einsatz habt ein übersichtliches Dashboard eurer Finanzkennzahlen schaffen möchtet mit tagesaktuellen Daten aus eurer WaWi arbeiten möchtet die Kombination von Tableau und SAGE ansprichend findet Referenten: Tobias Wurm Vertrieb Business Analytics bei amexus

Bedingte Formatierung mit Tableau

Tableau brachte mit der Version 10.2 wieder viele neue Funktionen heraus. Mein persönliches Highlight an dieser Version ist die „Bedingte Formatierung von Spalten“ in einem Kennzahlrahmen. Wer von euch kennt das nicht aus Excel? Meist ist es gewünscht bestimmte Spalten abhängig von den jeweiligen Werten zu formatieren. Ein gutes Beispiel für dieses

Tableau 10.3 – Was ist neu?

Mal wieder präsentiert Tableau eine neue Version. Das mal „wieder hört“ sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber auch nur, weil ich mal wieder neue Funktionen „auswendig“ lernen darf. 😉 Gerade aber das macht Tableau so spannend. Mit jeder neuen Version werden Anforderungen und Wünsche von Kunden und aus der Community

Was ist Power BI? Und was kostet es?

Ich möchte mit diesem Artikel eine neue Reihe innerhalb unseres Blogs eröffnen und gleichzeitig die Kategorie „Power BI“ einführen.  Dadurch, dass wir Datenjungs alle in einem Microsoft Beratungshaus arbeiten, haben wir immer mehr Kontakt zu Power BI in unseren Kundenprojekten. Microsoft hat an dieser Stelle einen erheblichen Sprung gemacht und mit

Live Interview von der Microsoft Inspire in Washington

Uwe Scholl und André Westerbarkey sind seit dem 10.07. auf der Microsoft Inspire in Washington. Im Video berichten Sie live zum Abschluss der Konferenz über Ihre Eindrücke und ob sie auch wirklich >>inspiriert<< wurden. Das Interview führt unser Kollege Markus Bütterhoff von den Sharepointjungs! Weitere Infos zur Inspire findet ihr unter http://inspire.microsoft.com

Tableau mit Google Maps und den WMS-Dienst

Von Hause aus bringt Tableau GEO Koordinaten für PLZ, Flughafen, Bundesländer und vieles mehr mit. Diese Koordinaten werden auf einer von Tableau bereitgestellten Weltkarte dargestellt. Diese Weltkarte steht dem Tableau User online und offline zur Verfügung und wird ständig weiterentwickelt. Für die ersten Versuche mit GEO-Koordinaten und Tableau zu arbeiten

Ursache für Bluthochdruck: Indexfragmentierung

Ich wurde vor einigen Tagen von einem Kollegen angesprochen. Er habe da einen SQL Server, der ganz fürchterlich schlecht laufe. Dedizierter Server für eine neue SharePoint-Umgebung, 8 logische Cores, CPU-Auslastung 99%. In SharePoint lief ein Verarbeitungsprozess, der eine große Liste mit 25.000+ Einträgen schrittweise abarbeitete, also List-Item laden, aktualisieren, laden, aktualisieren usw. Aus

Pentaho – Das ETL-Strecken Wunderkind für Controller und ITler

Häufig müssen ETL-Strecken entworfen werden, um Daten in ein anderes Format zu überführen. Auch das Kopieren von Daten von einer Datenquelle in eine andere Datenquelle gehört zur Aufgabe einer ETL-Strecke. Bevor wir an dieser Stelle zu sehr abschweifen und ich euch schon erkläre, warum Pentaho ein ETL-Strecken-Wunderkind ist, möchte ich euch die zugrunde liegende Herausforderung anhand eines Kundenbeispiels näherbringen. Szene 1 – Die Herausforderung In der Controlling Abteilung eines Kunden wurden monatliche Berichte für Projektleiter erstellt. Diese Berichte werden verwendet, um über KPIs den Fortschritt des Projektes zu messen. Jeder Projektleiter weiß, wie wichtig solche monatlichen Berichte sind und jede Controlling Abteilung weiß, wie viel Arbeit solch ein monatlicher Bericht machen kann. Zur Erstellung des Berichtes werden mehrere Excel-Dateien (Berichte) aus einem ERP-System benötigt. Dabei werden mehrere Excel-Dateien pro Projekt generiert. Das bedeutet, dass bei über 100 Projekten auch über 100 Excel-Dateien erzeugt werden müssen. An dieser Stelle möchte ich betonen,

Tableau bringt flexibles Subscription-Modell

Tableau hat vergangene Woche neue Subscription-Preise für seine gesamte Produktpalette (Tableau Server, Tableau Desktop, Tableau Online) bekannt gegeben. Sie liegen – je nach Produkt – zwischen 35 und 70 Dollar im Monat. Ich möchte euch das neue Preismodell kurz vorstellen. Durch das Subscription Modell senkt Tableau die Anfangsinvestition für die Bereitstellung der

Yellowfin im Einsatz – Fallstudie der Uni Konstanz

Ausgangslage Die Universität Konstanz sucht nach Wegen, Vorteile im Wettbewerb zu erlangen, indem sie ihre Daten strategisch nutzt, damit die Entscheidungsfinder der ganzen Universität in die Lage versetzt werden, um: die interdisziplinäre Kooperation zwischen Abteilungen und Fakultäten sowie die Qualität der Lehre und der Dienstleistungen an die Studenten zu verbessern, wobei die Budgets in fiskalisch sinnvollen Verhältnissen verwaltet werden; effiziente und effektive gesetzlich vorgeschriebene Berichterstattung an die Regierung zu erstellen und Möglichkeiten zu erforschen, Zuschüsse zu erhalten; die Qualität und Aktualität der an Finanzierungs- und Ranking- Organisationen berichteten Daten zu verbessern. Das Unternehmen Die Universität Konstanz wurde 1966 als eine Reformuniversität gegründet, mit dem Hauptcampus auf dem Gießberg, der 1972 eröffnet wurde. Die Universität hat über 11.000 Studenten aus fast 100 Ländern und betreibt über 220 Partnerschaften mit vielen angesehenen internationalen Hochschulen wie der Yale University, der Johns Hopkins University sowie der Universität Zürich. Die Uni Konstanz ist eine der

Erwecken Sie Ihre Daten zum Leben – MIT Tableau!

Wow! Die Datenjungs gehen auf Tour! Wir stellen Tableau an unterschiedlichsten Standorten der amexus Informationstechnik hautnah vor und geben euch die Gelegenheit die Software selbstständig kennenzulernen. Wie? Das will ich gerne erläutern. Tableau setzt seit Jahren neue Maßstäbe im Bereich Self-Service BI und bei der Erstellung von Reports, Dashboards und Analysen.

Was ist eigentlich…der Tableau Server?

Unsere Rubrik „Was ist eigentlich…“ erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit, also geht es heute weiter und wir beschäftigen uns mit Tableau Server. Dieses Produkt haben wir in der Reihe noch nicht betrachtet, obwohl es ein sehr wichtiger Baustein im Tableau-Portfolio ist. Der Tableau Server ermöglicht es Self-Service-Analysen auf ein viel größeres

Wann Tableau? Wann Yellowfin?

Heute möchte ich mich mit der Frage „Für wen ist Tableau und für wen ist Yellowfin besser geeignet?“ auseinandersetzen. Yellowfin und Tableau sind zwei populäre Lösungen um Daten zu analysieren und zu visualisieren. Vorab sei schon verraten, dass Yellowfin sehr Administrator-freundlich ist, im Sinne des Berechtigungskonzepts. Im Groben werden die Teilbereiche Installation, Plattform, Dokumentation, Rechtekonzept, Visualisierung und Handhabung betrachtet, um im Fazit ein Resumé der Betrachtungen zu ziehen. Installation Die Installation gestaltet sich bei Tableau sehr simpel, somit könnte selbst ein Laie, der über etwas Installationerfahrung von Software verfügt, Tableau problemlos installieren. Das gilt auch für den Tableau-Server. Aber beim Anlegen von Benutzern und Zuweisen von Rechten kann es für den Laien etwas knifflig werden. Tableau ist in die folgenden Produkte zu unterteilen: den Tableau-Server, Tableau Desktop, Tableau Reader und Tableau Online. Der Tableau Server wird üblicherweise auf einem Server installiert und kann per URL von jedem im Netzwerk genutzt werden. Das schöne an

Das Internet in Echtzeit – So schnell entstehen enorme Datenmengen

Wie stark das Internet Einzug in unsere Leben gehalten hat (sowohl privat als auch beruflich) ist uns meistens gar nicht so bewusst. Ich bin vor einigen Tagen zufällig über eine, wie ich finde, wirklich spannende Grafik gestolpert. Die unten stehende dynamische Grafik zeigt die Nutzung von Social-Media Diensten, mit denen wir jeden

Ist Business Intelligence tot?

Die Stimmen werden lauter, wenn es um die Auffassung und Definition von BI in Zeiten von IOT, Azure etc. geht. Auf mehr und mehr Messen und Veranstaltungen höre ich die unterschiedlichen Meinungen zu dem Thema. Daraus stellt sich mir die Frage: „IST Business Intelligence tot? Und wenn ja, was ist die Alternative?“ Hier eine kurze kritische Auseinandersetzung mit dem Thema: Es gab eine Zeit, vor ein paar Jahrzehnten, als das Label „Business Intelligence“ Sinn machte. Seine ursprünglichen Ziele waren es, sicherzustellen, dass die linke Hand eines Unternehmens wusste, was die rechte Hand tat.  Außerdem sollten alle Mitarbeiter, Business-User etc. aus der gleichen Quelle von legitimen Daten arbeiten. Da Unternehmen ihre Aufzeichnungen und Operationen schnell digitalisierten, wurde das Versprechen einer erfolgreichen BI als unvermeidlich und nicht nur als zusätzlicher Aufwand interpretiert. Lew Platt, CEO von Hewlett Packard fasste es in den 90er treffend zusammen, als er sagte: „Wenn HP nur wüsste, was HP weiß,

Was ist eigentlich…Tableau Desktop?

Heute geht’s weiter mit unserer kleinen Rubrik „Was ist eigentlich…“ und wir beschäftigen uns mit Tableau Desktop. Mit Tableau Desktop ist es möglich Fragen rasend schnell zu beantworten und Dinge ad hoc zu erkennen. Wir Menschen sind in der Lage, visuelle Darstellungen viel schneller zu durchdringen als beispielsweise eine Kreuztabelle

SSRS 2016 und mobile Reporting: Erste Erfahrungen

Innerhalb eines Proof of Concept konnten wir die ersten praktischen Erfahrungen mit den SQL Server Reporting Services 2016 machen. Hierbei ging es vor allem um die neuen integrierten mobilen Reports (ehem. DataZen). Ich möchte euch hier gerne den Projektablauf vorstellen und das Ergebnis präsentieren. Das Projektziel war ein integriertes Dashboard für die Managementebene bereitzustellen. Hierbei ging es darum, möglichst schnell Dienstleistungen abzurechnen. Das Dashboard sollte also sowohl einen Gesamtüberblick als auch einen Überblick für einzelne Mandantenverantwortliche schaffen und aufzeigen was an Leistungen innerhalb eines Jahres noch abzurechnen ist. Nun zu den technischen Aspekten: Die Daten wurden hierfür aus SAP in ein zentrales Data Warehouse geladen. Diese Daten werden einmal täglich über die Integration Services aktualisiert und in einer Faktentabelle aufbereitet. Für das Dashboard hätten wir direkt eine relationale Datenverbindung aufbauen und die Daten darstellen können. Das Problem war aber die große Menge an Zeilen, die aus der Faktentabelle zurückgeliefert wird.

Yellowfin in drei Minuten erklärt!

Heute begleiten wir Herr Martens und sein Unternehmen und lernen Yellowfin in drei kurzen Minuten kennen. Schaut selbst, wie Herr Martens das Potenzial in seinen Daten entfesselt 🙂

Live vom BARC Congress in Würzburg

„Die Digitalisierung von Unternehmen erfordert eine konsequente Weiterentwicklung zu daten-getriebener Innovation in Geschäftsprozessen und -modellen. Vor diesem Hintergrund bietet der „BARC Congress“ den Teilnehmern auf vielfältige Weise Orientierung und praktische Hilfe für BI- und Datenmanagement-Projekte und -Strategien. In parallelen Tracks mit Softwaredemos, Praxisbeispielen sowie Analystenvorträgen können die Besucher alle Themen

7 Dinge, die Ihrer BI-Plattform fehlen.

Worauf müssen wir achten, wenn wir eine BI-Plattform in unserem Unternehmen haben? Wie können wir Daten in nur einer Lösung auswerten? Wie können wir unsere bestehenden Analysen verbessern? Jedes Unternehmen erwartet, dass seine Lösung zur Business Intelligence (BI) gesammelte Daten in Erkenntnisse verwandelt. Allerdings ist die Suche nach Einsichten nur die halbe Miete, denn datengetriebene Erkenntnisse haben

Erstes Yellowfin Partnertreffen in Deutschland

Am 6.10. war es endlich soweit. Das erste Yellowfin Partnertreffen fand statt. Im schönen Münster in Nordrhein-Westfalen am Gut Havichhorst trafen sich alle deutschen Yellowfin Partner. Unsere Partnermanagerin Jean Lawson hatte nach langer Planung alle Partner zusammen trommeln können. In dem kurzen Beitrag möchte ich euch einen Einblick in das

Digitale Transformation – kein Ausweichen möglich

Inzwischen ist es den meisten Führungskräften sehr bewusst, dass die digitale Transformation eine Chance sein kann. Die Frage ist nicht mehr, ob die digitale Zukunft und damit der technische Fortschritt kommt, sondern wie man diese Zukunftspotentiale nutzt, um ein Unternehmen nach vorne zu bringen. „Hier eine App und dort ein Chief Digital

Stammdaten – Altes Thema, aber in Zeiten von Big Data immer wichtiger!

Unternehmen, die Ihren wirtschaftlichen Erfolg immer mehr durch Ihre Daten gestalten, stehen vor einer großen Herausforderung: Daten pflegen, Daten weiterentwickeln und vor allem eine verlässliche und gute Stammdatenqualität schaffen. Stammdaten sind für ein Unternehmen eine abteilungsübergreifende Erfolgskomponente und sind am Unternehmenserfolg ebenso beteiligt wie die Datenanalyse und das Ergebnis aus

Vorteile durch den Einsatz von BI

Wie ist die derzeitige Situation? Warum ist die derzeitige Situation so wie sie ist? Wie soll die Situation sein? Was sollen wir zukünftig tun? Dies sind nur Beispiele für Fragen, die ein Unternehmen heutzutage beschäftigen. Die Beantwortung solcher Fragen sind für ein Unternehmen aber lebensnotwenig. Sie resultieren aus verschiedensten Herausforderungen (im Folgenden dargestellt), denen sich eine Unternehmung heutzutage immer stärker stellen muss. Ich möchte euch zeigen,  welche Vorteile BI-Systeme bieten, um den Herausforderungen angemessen zu begegnen. aktuelle Herausforderungen für Unternehmen Die Einstellung, auf die sich rasant entwickelnden Märkte. Marktchancen müssen erkannt und bewertet werden, Kunden sowie Wettbewerber müssen qualifiziert und analysiert werden. Die daraus gewonnenen Daten können für eine Unternehmung entscheidend sein, da aus ihnen Entscheidungen und Maßnahmen für die Zukunft abgeleitet werden können. Die Wettbewerbssituation wird immer größer, da heutzutage auch regionale Unternehmen mit ausländischen Unternehmen im Wettbewerb stehen. Durch die Globalisierung oder auch länderübergreifende Gesetze (z.B. durch die EU)

Das Rechtekonzept von Yellowfin

In diesem Artikel werden wir das Rechtekonzept von Yellowfin genauer betrachten. Yellowfin besitzt ein sehr ausgeklügeltes Rechtekonzept, in dem mannigfaltige Einstellungen möglich sind. Um einen groben Überblick der Einstellmöglichkeiten zu erlangen, habe ich folgende Grafik vorbereitet. Rechtekonzept Yellwofin In dieser Grafik sind die einzelnen Berechtigungsbereiche gut sichtbar aufgeführt. Unterschieden werden

Macht der Einsatz moderner BI-Tools das Controlling überflüssig?

Auswertung von Kennzahlen, Erstellung von Reports, Visualisierung der Daten – all das sind Bestandteile einer modernen BI-Lösung. Brauche ich wirklich einen Controller bzw. eine Controlling Abteilung im Unternehmen, die das Ganze für die Führungsebene eines Unternehmens koordiniert und im Blick behält? Diese Frage habe ich mir schon des Öfteren gestellt,

4 Tipps für den Erfolg mit Big Data

Gerade, als wir dachten, die Datenmengen könnten nicht mehr größer werden, wurden sie noch größer. Große Datenmengen haben immer ihren Wert und Unternehmen mit großen Datenmengen aller Art und Größe sehen die Beachtung ihrer Daten inzwischen sogar als absolutes Muss. Mittlerweile steht in der Fachwelt außer Frage, dass Unternehmen, die

Live von der TDWI Konferenz

  Die TDWI Konferenz bietet wieder die bewährten Tracks zu den Themen Strategy, Management & Organization, Business Analytics & Applications, Data Management und Technology, Architecture & Tools. Drei Branchentracks geben spannende Einblicke in den Bereich Finanzen, Handel und Automobil. Im Jahr 2016 stehe Ich (Dennis)  zusammen mit Jean und Brett erstmals auf

Die Installation und das Sizing von Yellowfin

Die Installation einer Produktivumgebung von Yellwofin bedarf einer gewissen Vorbereitung. Sie stellt jedoch mit einer guten Vorbereitung und entsprechenden Kenntnissen über die Administration von SQL-Servern oder anderer Datenbanken kein Problem dar. Auch das Thema Sizing (Welche Hardware braucht der Server?) wird in diesem Artikel besprochen. Bevor wir zu der Schritt-für-Schritt-Anleitung kommen

Integration von R in Tableau. Was ist R überhaupt?

Integration von R in Tableau ist eine Serie von Blogeinträgen, die sich mit den Thema R im Kontext der Software-Lösung Tableau auseinandersetzt. Im Grunde wird in der Serie geklärt, was R überhaupt ist, was mit R in Tableau alles möglich ist und die häufigsten Fragen, zum Thema R in Tableau,

Vertriebssteuerung mit Hilfe von Business Intelligence Tools

In welchem Bereich des Unternehmens wird der Umsatz generiert? Richtig – im Vertrieb. Der Vertrieb ist ein elementarer Baustein für den Unternehmenserfolg und sollte sowohl gut durchdacht als auch gut strukturiert sein. Doch der unternehmerische Alltag sieht oft anders aus. Zahlen, Berechnungen, Auswertungen werden in unterschiedlichen Systemen (CRM / ERP / PPS) erhoben

Integration von R in Tableau. Wie wird R mit Tableau verbunden?

„Integration von R in Tableau“ ist eine Serie von Blogeinträgen, die sich mit dem Thema R im Kontext der Software-Lösung Tableau auseinandersetzen wird. Im Grunde wird in der Serie geklärt, was R überhaupt ist, was mit R in Tableau alles möglich ist und es werden die häufigsten Fragen vorgestellt und beantwortet.

Vergleich von tabellarischen und mehrdimensionalen Lösungen (SSAS)

SQL Server 2014: Auch wenn der Microsoft SQL Server 2016 in den Startlöchern steht, kam letzten die Frage nachdem Vergleich von tabellarischen und mehrdimensionalen Lösungen (SSAS) auf. Grund genug für mich (Dennis), hier eine kurze Einführung zu geben. Analysis Services bietet zwei unterschiedliche Ansätze für die Datenmodellierung: tabellarischer und mehrdimensionaler. Zwar